KAI  STRAUSS  &  THE ELECTRIC  BLUES  ALL  STARS

 

Very special guests from USA: Carla Olson & Todd Wolfe

 

 

 

Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Musikalisch aufgewachsen in Deutschlands Blueshochburg Osnabrück, erspielte sich Strauss in den zurückliegenden 25 Jahren (ua als Mitglied in Memo Gonzales Band Blues Casters) einen festen Platz in den Herzen nicht nur der deutschen Bluesgemeinde. „Schon als Teenager war ich von der Musik von Buddy Guy, B.B. King oder Jimmie Vaughan infiziert“, sagt der Gitarrist und Sänger, der laut  Aussage der Zeitschrift „bluesnews“ mittlerweile in der europäischen Bluesszene angekommen ist und als einer der großen Namen gilt.

 

Vier deutsche Blues Awards (ua Bester Gitarrist 2018, Beste Band 2016, Bestes Album 2015), TV-Auftritte, Musikmagazin-Cover sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in Strauss´ Karriere. Guter Blues wird genährt durch persönliche Erfahrungen und Leidenschaft. Entscheidende Qualitäten von Kai Strauss, der seinem Instrument die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt. „Strauss spielt mit tiefem musikalischen Verständnis und fügt instinktiv die richtigen Noten und Soli zusammen. Er zeige  „den ´Killerinstinkt´, den die alten Meister wie Magic Sam hatten“, urteilt Großbritanniens Blueslegende Otis Grand über das aktuelle 2019er Album „Live in Concert“, zu dem er auch die liner notes schrieb.

 

Auf der Bühne „überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen“, schreibt die „Rheinpfalz“, während das Nachrichtenportal eurojournalist.eu sich nicht zurückhält, Strauss den Titel „Deutschlands Blues-Gitarrist der Stunde“ zu geben.

 

The Electric Blues All Stars bestehen aus

 

Alex Lex, dr; Thomas Feldmann, sax, harp; Kevin DuVernay, b; Nico Dreier, p, org

 

 

 

Pressestimmen

 

„Er bedient sich eher des klassischen ´less is more´, als mit end- und seelenlosen Klangkaskaden die Ohren der Zuhörer zu überfordern. Es ist das scheinbar unendliche Gefühl, das sein sein Spiel über das vieler anderer erhebt“ (Baltic Blues e.V., Laudatio, German Blues Awards 2018)

 

 

 

„Wie er auf dem Fundament der Tradition seine mittlerweile ganz und gar eigenständige Form von Blues aufbaut, das kann sich wahrlich hören lassen … mit ´Getting Personal´ hat er sein Meisterstück abgeliefert …“ (Karl Leitner, Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2017)

 

„Erdiger, ansteckender, herrlich grobkörniger, markiger Blues ohne wenn und aber ….“ (Soundtrainline.de 2014)

 

„This is high energy top qualitiy electric blues as it should be, from the heart and with punches of feelings and emotions. Hard to believe this man is a blues player from Germany and not from Chicago or Memphis“, (Blues Matters! UK 2019)

 

 

 

www.kaistrauss.com

 

Aktuelle CD: „Live in Concert“

 

 

 

 

 

CARLA  OLSON  &  TODD  WOLFE

 

Sie sind ein musikalisches Dreamteam seit den frühen 90er Jahren und eigentlich schon Jahre davor unterwegs und zuweilen richtig erfolgreich gewesen. Der gebürtige New Yorker Todd Wolfe, Classic Rock / Blues Rock Gitarrist von Hendrix Gnaden, hat sich seit den späten 70er Jahren in verschiedenen Bands verdingt und wurde bereits in den 80er Jahren ein musikalischer Weggefährte der in den 90er Jahren zum Superstar aufgestiegenen Sheryl Crow, mit der zusammen er im Grunge-Zeitalter Musikgeschichte geschrieben hat.

 

Zur gleichen Zeit traf er auf Carla Olson, eine aus Schweden stammende texanische Powerfrau an Gesang und Gitarre, die schon mit der Rockband „Textones“ Erfolge feierte. Eine Freundschaft fürs Leben entstand und 1991 dann sollte auch für die nächsten beiden Jahre eine musikalische Partnerschaft das Licht der Welt erblicken, die immer auf dem einen oder anderen Wege existierte.

 

Carla Olson hatte viele Kerle an ihrer Seite, den wilden Ex-Rolling Stones Gitarristen Mick Taylor, Gene Clark von den Byrds, sie hat mit Eric Clapton, John Fogerty von CCR, Bob Dylan, Don Henley von den Eagles oder Ry Cooder gearbeitet.

 

Country, Melodic Rock, Blues, Folkrock, kaum ein Bereich, der nicht von den beiden Protagonisten gründlich erforscht und in wunderschöne Songs gefasst wurde – darunter eine hinreißende Version des „Stones“ - Titels „Wild Horses“ -, vielfach ein intensiver Cocktail aus all diesen Wurzeln mit dem freien und wilden Spirit der späten 60er Jahre, für die Carla gerade eben alt genug und Todd noch ein wenig zu jung war. Aber sie haben die Essenz dieser Zeit eingefangen und sich nun für 2019 pünktlich zum 50. Jahrestag der WOODSTOCK ART AND MUSIC FAIR und des wilden Treibens beim Altamont Gig der Stones ein wunderschönes Programm gezimmert, das für zwei Stimmen und zwei akustische Gitarren gemacht ist und die zauberhaftesten Momente jener Zeit in eigenen und adaptierten Stücken ins neue Jahrzehnt trägt. Als wären Crosby, Stills, Nash & Young noch die gleichen jungen Burschen, als hätte Country Joe McDonald eben erst die Massen in Bethel zum Kochen gebracht, als hätten sich Joan Baez und Bob Dylan nie aus den Augen verloren und als würde Bert Sommer immer noch als junger Mann seiner geliebten „Jennifer“ huldigen.

 

Dies ist mehr als nur Musik, dies ist schiere Magie. Und eben erst von Eric Claptons legendärem „Crossroads“-Festival zurückgekehrt, spielen sie nun beim 22. Pfingstbergblues auf.

 

Aktuelle CD: The Hidden Hills Sessions

 

www.toddwolfe.com

 

www.carlaolson.com